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Ganzheitlich denken, menschlich begleiten – mein Weg zur Dentosophie

Mein Weg bis heute

Meine Aus- und Weiterbildungen sowie meine Arbeit sind geprägt von meiner Neugier, meiner Begeisterung für Neues und dem stetigen Wunsch, den Dingen auf den Grund zu gehen. Ganzheitliches Arbeiten hat mich schon immer interessiert, da ich mit 18 Jahren aus eigener Erkrankung heraus versucht habe gesund zu werden. Mein Leben lang Tabletten zu schlucken, war für mich keine Option! Und geschafft habe ich es dann mit Methoden, die den gesamten Menschen, also Körper, Geist und Seele mit einbeziehen.

Im Jahr 2005 schloss ich meine Ausbildung zur Logopädin in Erfurt ab. Ich arbeitete dann in einem Therapiezentrum in Nürnberg mit Ergotherapeut:innen zusammen. Dadurch wurde mein logopädisches Arbeiten schon etwas ganzheitlicher. Doch ich wollte den Dingen noch mehr auf den Grund gehen: So begann ich ein Bachelorstudium der „Lehr-/Lern- und Trainingspsychologie“ mit dem Nebenfach „Germanistik“ an der Universität Erfurt. 

Nach dem Studium wollte ich mein Wissen nicht nur anwenden, sondern auch weitergeben – und fand mich in der Lehre wieder. Drei Jahre unterrichtete ich an der Lehranstalt für Logopädie in Mainz. Hier konnte ich mein Fachwissen vertiefen, neue Lernmethoden kennenlernen und Studierende in ihrer Entwicklung begleiten.

Während meiner Elternzeit mit meinen drei wunderbaren Töchtern wuchs in mir der Wunsch, mein psychologisches Wissen weiter auszubauen. Ich startete die Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie, weil mir das Wissen aus meinem Psychologiestudium noch nicht ausreichte. Anschließend kehrte ich in die praktische logopädische Arbeit zurück.

Und privat?!
… bin ich verheiratet und habe drei Töchter. Ich bin sehr naturverbunden, lese gerne und bin gerne in Bewegung.

Wie ich zur Dentosophie kam

Die Dentosophie entdeckte ich eher zufällig – oder sollte ich sagen: zur richtigen Zeit? Eine Kollegin, selbst in Behandlung, fragte mich, ob ich schon einmal von dieser Methode gehört hätte. Sie erzählte mir mit Begeisterung davon und auch mein Interesse, diese Methode kennenzulernen, war damit geweckt. Zeitgleich stand meine älteste Tochter vor einer klassischen kieferorthopädischen Behandlung mit fester Zahnspange. Ein Schritt, den ich aus verschiedenen Gründen kritisch sah.

Von der Dentosophie war ich von Anfang an begeistert. Die sanfte, ganzheitliche Herangehensweise überzeugte mich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch: Ich konnte sie mit großem Erfolg bei mir und meiner eigenen Familie anwenden und bin davon überzeugt, dass die Dentosophie eine wertvolle Ergänzung zur klassischen Logopädie darstellt. Sie bereichert meine Arbeit enorm, und die positiven Entwicklungen, die ich bei meinen Patientinnen und Patienten beobachten darf, sprechen für sich. Ganz im Sinne des Zitats von Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun.“ möchte ich andere Menschen dabei unterstützen wieder zu mehr Wohlbefinden und Gesundheit zu gelangen. 

Meine Zertifikate im Bereich Dentosophie

Um die Dentosophie in meiner Praxis fachgerecht anbieten zu können, habe ich die umfassende Fortbildung in dieser Methode erfolgreich abgeschlossen und das entsprechende Zertifikat erworben. Diese fundierte Qualifikation bildet die Grundlage meiner Arbeit und gewährleistet, dass alle Behandlungen nach den anerkannten Standards der Dentosophie durchgeführt werden. So erhalten Sie eine kompetente und vertrauensvolle Begleitung auf Ihrem Weg zu mehr Zahngesundheit und Wohlbefinden.

Dentosophie

Ein Kind zeigt mit seinem Finger auf einen bunten Kopf

Dentosophie
für Kinder